Mülltrennung wird immer wichtiger

Wenn wir wollen, dass auch noch kommende Generationen einen lebenswerten Planeten vorfinden, müssen wir darauf achten, Müll so gut es geht, zu vermeiden.

Im stressigen Alltag ist das aber manchmal durchaus schwierig. Umso mehr sollte daher darauf geachtet werden, den entstandenen Müll richtig zu entsorgen.

Es handelt sich dabei nämlich oft um wertvolle Ressourcen, die wiederverwertet werden können. Deshalb ist es besonders wichtig Aluminium, Kunststoff, Glas, Papier und Biomüll gründlich von anderem Abfall zu trennen. Denn nur wenn wir unseren Müll richtig sortieren, kann recycelt werden. In „Recycling“ steckt das englische Wort „cycle“, welches „Kreislauf“ bedeutet. Das heißt also, dass aus etwas Altem, etwas Neues gemacht wird. Zum Beispiel werden aus dem eingeschmolzenen Glas neue Flaschen, aus Kunstoffen neue Fasern für Kleidung und aus Altpapier neues Papier hergestellt.

Dieser Kreislauf schont unsere Umwelt, weil er Ressourcen spart und das Klima weniger belastet. Mülltrennung kommt also schließlich auch uns und vor allem den zukünftigen Generationen zugute.

Allein die Kunststoffverpackungen machen ca. 2,8 Millionen Tonnen unseres gesamten Müllaufkommens aus. Jede einzelne Person produziert jährlich ca. 33 Kilo Plastikmüll. Die gute Nachricht ist aber, dass ein Teil davon wiederverwertet werden kann. Ein großer Teil des Rests wird verbrannt, womit wiederum Energie gewonnen wird.

Kunststoff recyceln

Rotho ist stets bemüht unser Leben durch praktische Produkte zu vereinfachen. Wenn diese auch noch aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden, wird dadurch sowohl unser Leben ein klein wenig einfacher als auch die Umwelt geschont.

Denn durch verantwortungsvolles Recycling können aus altem Kunststoff neue Produkte hergestellt werden. Der „Recycle-Reuse-Kreislauf“ wird somit geschlossen.

Mittlerweile gibt es etliche Produkte, die aus recyceltem Plastik entwickelt werden, wie, unter anderem, der Müllsackständer FABU. Um genau zu sein, wurde dieser aus der Plastikmenge hergestellt, die 78 Joghurtbechern entspricht.

Wie aber wird aus Plastik zum Beispiel von Joghurtbechern ein neuer Abfalleimer?

Der leere Kunststoffbecher sollte im gelben Sack entsorgt werden. Dieser wird dann von einem Entsorgungsunternehmen abgeholt und in ein Sortierzentrum gebracht. Dort wird der Inhalt nach den verschiedenen Kunststoffarten sortiert und von anderen Abfällen getrennt. Anschließend wird der gesammelte Kunststoff an einen Kunststoffverwerter verkauft, der den Kunststoff reinigt und noch einmal aussondert. Daraus wird dann ein Granulat gemacht, das dann an Firmen wie Rotho verkauft wird, die daraus wiederum neue Produkte herstellen.

Wie kannst du helfen, dass mehr Kunststoff recycelt werden kann?

Achte auf genaue Mülltrennung. Sammle folgendes im gelben Sack:

  • Kunststoffe aus Verpackungen
  • Getränkekartons
  • Joghurtbecher
  • Plastikflaschen
  • Konservendosen
  • Schokoladen-Alufolie

 

NICHT in den gelben Sack sollen:

  • Plastikspielzeug
  • Putzeimer
  • Klarsichthüllen
  • Zahnbürsten
  • Kugelschreiber
  • Babyflaschen
  • Einwegrasierer
  • Luftmatratzen

Tipp: Der Aluminiumdeckel sollte komplett vom Joghurtbecher abgezogen werden.

Aber wohin mit dem gelben Sack?

Die meisten von uns wollen ja grundsätzlich den Müll korrekt trennen. Aber wo soll bitte der gelbe Sack, bis zu dessen Abholung, aufbewahrt werden?! Der FABU Müllsackständer schafft hier Abhilfe. Der gelbe Sack kann ganz leicht an den drei Ecken eingespannt und ebenso leicht wieder herausgenommen werden. Der Deckel schließt sicher und geruchsdicht. Durch die Form des Ständers kann der Platz ideal ausgenutzt werden. Richtige Kunststoff-Trennung ist somit vorprogrammiert. Und wer kann sogar mit gutem Gewissen behaupten, dass der Müllsackbehälter selbst aus Plastik hergestellt wurde, das 78 Joghurtbechern entspricht? Eben, FABU!

 

Mehr Infos zum Thema Recycling findest du in unserem kostenlosen eBook.

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